KINOBAR PRAGER FRÜHLING

startseite programmübersicht schulkino / sondervorstellung eintrittspreise kontakt / impressum


NEWS
Wir sind wieder für euch da - im Sommerkino auf der Feinkost und in der Kinobar Prager Frühling. Bei uns könnt ihr keine Vorabreservierung und keinen Vorverkauf tätigen. Die Tickets könnt Ihr jeweils nur vor den Vorstellungen erwerben. Durch die eingeschränkte Platzwahlmöglichkeit bitten wir Euch jeweils pünktlich vor den Vorführungen zu kommen. Wir freuen uns auf euch.

Premieren
ab 11. September DAS ARVO PÄRT GEFÜHL
ab 17. September ÜBER DIE UNENDLICHKEIT, OmU
ab 19. September ÜBER DIE UNENDLICHKEIT
am 19. September 18 Uhr UTA
ab 24. September FUTUR DREI
ab 25. September BODY OF TRUTH

Kinobar Prager Frühling
Kinobar 17. - 23. September
Kinobar 24. - 30. September
Kinobar 1. - 7. Oktober

Sommerkino auf der Feinkost
Sommerkino Verlängerung bis 23. September

So 20.09. | Mo 21.09. | Di 22.09. | Mi 23.09. | Do 24.09. | Fr 25.09. | Sa 26.09. | So 27.09.

Aktuell

27. Leipziger Lesben*Treffen | LeLeTre 2020

Ferienkino

Improtheater für Kinder

Kinder- und Familienkino

Kopfkino / Hörbuchreihe

Off Europa Identität Polska

Sommerkino auf der Feinkost

[Filmbild]

Xposed
Lonely Wolves Kurzfilmprogramm

Inés Espinosa; Hajni Kis; Jay Bernard; Carson Parish; Martin Edralin; Pol Merchan; Olivia Kastebring, Julia Gumpert & Ulrika Bandeira., 91 Min.

ab ..

Stereotypy ein Film von Inés Espinosa, ES 2019, 15 Minuten
Tiere sind in Gefangenschaft – als Resultat einer Entscheidung von Menschen. Eine paranoide Choreografie zeigt ein scheinbar unsichtbares, aber letztlich doch klar zu erkennendes Verhaltensmuster auf und stellt die Freiheitsberaubung in Frage.

Szép alak (Beautiful Figure) ein Film von Hajni Kis, HU 2016, 17 Minuten
Eine Reinigungskraft in einer Schule verguckt sich in eine der Schülerinnen. Ihre Zuneigung scheint von Anfang an unmöglich, aber sie entscheidet sich trotzdem dafür, ihre Gefühle zu zeigen. Als die beiden einander begegnen, bekommt sie kalte Füße – und muss sich dann doch der Situation stellen.

Something Said ein Film von Jay Bernard, UK, 2017, 8 Minuten
Das New Cross Fire im Jahr 1981 war eine Tragödie, die das Leben von 13 jungen Schwarzen forderte – und zunächst auf Gleichgültigkeit von Staat, Medien und Polizei stieß. Something Said, heimgesucht von dieser Geschichte, stellt sie in den Zusammenhang mit dem Aufstieg des Rechtsextremismus und der Tragödie von Grenfell – und schreibt einen nachdenklichen Brief an Yvonne Ruddock, die 16 Jahre alt war und deren Geburtstag in der Nacht des Feuers gefeiert wurde. Der Schriftsteller, Performer und Regisseur Jay Bernard unternimmt eine queere Erkundung der Schwarzen britischen Geschichte, und untersucht die Auswirkungen des New Cross Fire auf zwei Ebenen: den größeren sozialen und politischen Brüchen, die auf das Feuer folgten, und den kleineren, individuellen Versuch, die eigene queere Gegenwart mit der Schwarzen radikalen Vergangenheit zu versöhnen.

Be Mine Sometime ein Film von Carson Parish, US 2014, 5 Minuten
Ein Porträt queerer Femme-Sexualität, das Schwarze und fette Frauen empowert und erotisiert. Zeit für Vintage Leder und femme-to-femme.

Hole ein Film von Martin Edralin, CA 2014, 15 Minuten
Das gewagte Porträt eines behinderten Mannes voller Sehnsucht nach Intimität in einer Welt, die ihn lieber ignoriert. HOLE, mehrfach ausgezeichnet in Locarno, Clermont Ferrand und den Canadian Screen Awards, ist eine kühne und provokative Studie von Behinderung, Sexualität, Einsamkeit und Lust.

Pirate Boys ein Film von Pol Merchan, DE 2018, 13 Minuten
Kathy Ackers Texte und ein bedeutendes Porträt von ihr, das vom intersexuellen Fotografen Del LaGrace Volcano aufgenommen wurde, bieten einen Rahmen durch den Trans-Subjektivität und das Queering des Films erforscht werden können. Pol Merchans hybrider Dokumentarfilm bewegt sich fließend von der Dokumentation der Punk-Ära zu einer performativen Exploration mit Geschlecht.

Juck (Thrust) ein Film von Olivia Kastebring, Julia Gumpert und Ulrika Bandeira, SE 2018, 17 Minuten
„Juck“ ist ein 17 minütiges filmisches Feuerwerk aus Dokumentation, Tanz und Fiktion. Der Film zeigt die weibliche Tanzgruppe „Juck“, die sich 2013 mit einem Video einen Namen machte, das weltweit zum viralen Hit wurde: „Juck“ ist das schwedische Wort für „Hump“. Mit ihrem bahnbrechenden Auftritt haben sie die Grenzen der gesellschaftlich gewohnten Wahrnehmung vom weiblichen Körper verschoben. JUCK hinterfragt die Positionen von Objekt und Subjekt. Sie provozieren, inspirieren und brechen Normen. Der Film wirft die Frage auf: Was ist Weiblichkeit?